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Beste Währungspaare Traden: Ultimativer Guide zu Strategien, Risiken & Geheimtipps

  • Beitrag zuletzt geändert am:27 Dezember 2023
  • Beitrags-Kategorie:Forex
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  • Lesedauer:27 min Lesezeit

Beste Währungspaare traden: Welche Devisenpaare eignen sich? Größe Liquidität, Handelsvolumen und was sind Majors, Minors und Exotics?

Welche Forex Trading Strategie eignet sich für welches Währungspaar?

SchlüsselerkenntnisKurze Beschreibung / Beispiele
WährungspaareUnterteilt in Major, Minor und Exotic Pairs. Beispiel: EUR/USD ist ein Major Pair.
Beste WährungspaareMajor Pairs wegen hoher Liquidität und geringen Spreads. Beispiel: USD/JPY.
AnalysenTechnische und fundamentale Analysen sind entscheidend. Beispiel: Verwendung von RSI für technische Analyse.
HandelsstrategienTrendfolge, Gegentrend, Range Trading, Scalping. Beispiel: Scalping für kurze Zeitrahmen.
RisikomanagementVerwendung von Hebeln, Stop-Loss und Take-Profit. Beispiel: Stop-Loss bei 1% des Portfolios.
Steuern und GebührenBerücksichtigen im Trading-Plan. Beispiel: Kapitalertragsteuer.
Software und ToolsTrading-Plattformen, Analyse-Tools. Beispiel: MetaTrader 4 und MT5.
Trading PsychologieEmotionsmanagement, Vermeidung von Overtrading. Beispiel: Meditation als Emotionsmanagement.
Währungspaare traden – Schlüsselerkentnisse

Was sind Währungspaare?

Währungspaare sind die Grundlage des Forex-Handels. Sie bestehen aus zwei Währungen, wobei die erste Währung die Basiswährung und die zweite die Kurswährung ist. Beim Handel mit Währungspaaren geht es darum, zu spekulieren, wie sich der Wert der einen Währung im Vergleich zur anderen entwickeln wird.

Währungspaare traden - USDJPY - USDCAD - EURUSD - GBPUSD - USDCHF - AUDUSD

Es gibt verschiedene Arten von Währungspaaren, darunter Hauptwährungen (Major Pairs), Nebenwährungen (Minor Pairs) und exotische Währungspaare (Exotic Pairs). Die besten Währungspaare zum Traden sind oft die Major Pairs, da sie die liquidesten sind und die geringsten Spreads haben.

Tabelle: Liste der meistgehandelten und besten Währungspaare zum Traden

WährungspaarDurchschnittliches tägliches Handelsvolumen
EUR/USD255,248 Milliarden USD
USD/JPY307,424 Milliarden USD
GBP/USD266,797 Milliarden USD
AUD/USD209,389 Milliarden USD
USD/CAD211,174 Milliarden USD
Quelle: EURUSD, USDJPY, GBPUSD, AUDUSD, USDCAD

Die Zahlen repräsentieren das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen und können sich mit der Zeit ändern. Daher ist es wichtig, die aktuellsten Daten zu überprüfen, um ein genaueres Bild vom Handelsvolumen zu bekommen.

Warum sind Währungspaare wichtig?

Währungspaare sind der Motor des Forex-Marktes. Sie ermöglichen es Händlern, von den Schwankungen der Wechselkurse zu profitieren. Darüber hinaus sind sie auch für internationale Geschäfte von entscheidender Bedeutung, da sie den Wert einer Währung im Vergleich zu einer anderen darstellen.

Währungspaare traden: Majors, Minors und Exotics

Wie bereits erwähnt, gibt es drei Hauptkategorien von Währungspaaren: Major Pairs, Minor Pairs und Exotic Pairs.

Majors – Hauptwährungspaare

Kuchendiagramm zeigt die Major Forex Paare
Grafik zeigt die Major Forex Paare als Kuchendiagramm.

💡Die Major Pairs sind die sieben Währungspaare, die den US-Dollar enthalten. Sie sind die liquidesten und daher oft die besten Währungspaare zum Traden.

7 Majors

  1. EUR/USD (Euro und US-Dollar)
  2. USD/JPY (US-Dollar und Japanischer Yen)
  3. GBP/USD (Britisches Pfund und US-Dollar)
  4. USD/CHF (US-Dollar und Schweizer Franken)
  5. AUD/USD (Australischer Dollar und US-Dollar)
  6. USD/CAD (US-Dollar und Kanadischer Dollar)
  7. NZD/USD (Neuseeland-Dollar und US-Dollar)

Cross Paare

Cross Paare sind Währungspaare, die den US-Dollar nicht enthalten. Historisch gesehen mussten Währungen zunächst in US-Dollar umgetauscht werden, bevor sie in andere Währungen umgetauscht werden konnten.

  • EUR/GBP: Dieses Cross Pair untersucht die Beziehung zwischen der britischen Wirtschaft und der Europäischen Union. Die Vorhersage des EUR/GBP kann schwierig sein, da die Wirtschaften miteinander verflochten sind.
  • EUR/JPY und EUR/CHF: Diese Cross Pairs sind ebenfalls beliebt und bieten den Tradern die Möglichkeit, die Beziehungen zwischen der europäischen Wirtschaft und der japanischen bzw. schweizerischen Wirtschaft zu untersuchen.

Einige Trader betrachten auch bestimmte Cross-Währungspaare, die den US-Dollar nicht enthalten, als Major Pairs.

  • GBP/EUR (Britisches Pfund und Euro)
  • EUR/CHF (Euro und Schweizer Franken)
  • EUR/JPY (Euro und Japanischer Yen)

Minors – Nebenwährungspaare

Kuchendiagramm zeigt die Minor Forex Paare
Grafik zeigt die Minor Forex Paare als Kuchendiagramm.

💡Minor Pairs sind Währungspaare, die keine USD enthalten, aber immer noch aus großen Währungen bestehen.

Sie sind weniger liquide als die Major Pairs und haben oft höhere Spreads.

Minor Forex-PaarBestandteile
EUR/GBPEuro und Britisches Pfund
EUR/JPYEuro und Japanischer Yen
GBP/JPYBritisches Pfund und Japanischer Yen
EUR/AUDEuro und Australischer Dollar
EUR/CADEuro und Kanadischer Dollar
GBP/AUDBritisches Pfund und Australischer Dollar
GBP/CADBritisches Pfund und Kanadischer Dollar
Übersicht Minor Forex-Paare

Exotics – Exotische Währungspaare

Kuchendiagramm zeigt die Exotic Forex Paare
Grafik zeigt die Exotic Forex Paare als Kuchendiagramm.

💡Exotic Pairs bestehen aus einer Major-Währung und einer Währung eines Schwellen- oder kleineren Marktes.

Sie sind weniger liquide und haben oft höhere Spreads, was sie zu einer riskanteren Wahl für das Trading macht.

Exotisches Forex-PaarBestandteile
EUR/TRYEuro und Türkische Lira
USD/SGDUS-Dollar und Singapur-Dollar
GBP/NOKBritisches Pfund und Norwegische Krone
USD/SEKUS-Dollar und Schwedische Krone
USD/NOKUS-Dollar und Norwegische Krone
USD/MXNUS-Dollar und Mexikanischer Peso
GBP/SEKBritisches Pfund und Schwedische Krone
USD/ZARUS-Dollar und Südafrikanischer Rand
MXN/JPYMexikanischer Peso und Japanischer Yen
GBP/TRYBritisches Pfund und Türkische Lira
Übersicht Exotische Währungspaare

Maximal zulässige Hebel gemäß ESMA-Regulierungen

Die ESMA-Regulierungen von August 2018 haben die maximal zulässigen Hebel für den Handel mit Forex-Paaren standardisiert, um die Marktintegrität zu verbessern und das Risiko für die Händler zu minimieren. Der Einsatz von Hebeln kann die Gewinn- und Verlustmöglichkeiten erhöhen, daher ist es unerlässlich, ein effektives Risikomanagement zu betreiben, um potenzielle Verluste zu minimieren.

Grafik zu den maximal zulässigen Hebeln für Majors, Minors und Exotics gemäß ESMA-Regulierungen
Grafik zeigt die maximal zulässigen Hebel für die verschiedenen Kategorien von Währungspaaren gemäß ESMA-Regulierungen. Die Legende kennzeichnet die Kategorie als ESMA-Regulierungen.
KategorieBeschreibungMaximaler Hebel
MajorsDie sieben wichtigsten Währungspaare, darunter EUR/USD, USD/JPY und GBP/USD.30:1
MinorsWährungspaare, die nicht zu den Major Pairs gehören, aber immer noch aus großen Währungen bestehen, wie z.B. EUR/GBP.20:1
ExoticsWährungspaare, die eine Major-Währung und eine Währung aus einem Schwellenmarkt oder kleineren Markt enthalten, wie z.B. EUR/TRY.20:1
ESMA Hebel

Liste: Beispiele für die besten und schlechtesten Währungspaare zum Traden

Beim Handel mit Währungspaaren solltest du immer die potentiellen Währungsrisiken beachten. Wird dein Trading-Konto in Euro geführt dann hast du neben dem Kursrisiko, auch eine Währungsrisiko, wenn der Euro nicht die zweite Währung im Paar ist.

Beste Währungspaare zum Traden:

  1. EUR/USD
  2. USD/JPY
  3. GBP/USD
  1. EUR/USD: Dieses Währungspaar ist das meistgehandelte auf dem Forex-Markt, was es sehr liquide und vorhersehbar macht. Es hat in der Regel einen geringen Spread, was die Kosten für den Handel reduziert. Darüber hinaus sind sowohl die Eurozone als auch die USA wichtige globale Wirtschaftsmächte, und Informationen über diese Wirtschaften sind leicht zugänglich und transparent, was die fundamentale Analyse erleichtert.
  2. USD/JPY: Dieses Paar ist ebenfalls sehr liquide und hat in der Regel einen geringen Spread. Es ist besonders attraktiv für Trader während der asiatischen Handelssitzung. Darüber hinaus hat der japanische Yen den Ruf, eine sichere Währung zu sein, was bedeutet, dass dieses Paar oft in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit gehandelt wird.
  3. GBP/USD: Das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar ist ein weiteres sehr liquides Währungspaar mit engen Spreads. Es ist bekannt für seine Volatilität, die Chancen für Trader bietet, aber auch ein höheres Risiko bedeutet. Wie bei den anderen Major Pairs sind Informationen über die britische und die US-Wirtschaft leicht verfügbar, was die Analyse erleichtert.

Schlechteste Währungspaare zum Traden:

  1. USD/ZAR (US-Dollar/Südafrikanischer Rand)
  2. USD/TRY (US-Dollar/Türkische Lira)
  3. EUR/CZK (Euro/Tschechische Krone)
  1. USD/ZAR (US-Dollar/Südafrikanischer Rand): Dieses exotische Währungspaar ist weniger liquide und hat in der Regel einen höheren Spread, was die Handelskosten erhöht. Darüber hinaus kann die südafrikanische Wirtschaft von politischen Unsicherheiten und anderen Risiken betroffen sein, die zu abrupten und unvorhersehbaren Preisbewegungen führen können.
  2. USD/TRY (US-Dollar/Türkische Lira): Ähnlich wie beim USD/ZAR ist dieses Paar weniger liquide und hat höhere Spreads. Die türkische Wirtschaft hat in den letzten Jahren eine Reihe von Herausforderungen erlebt, einschließlich hoher Inflation und politischer Unsicherheit, was dieses Paar riskanter macht.
  3. EUR/CZK (Euro/Tschechische Krone): Obwohl beide Länder in Europa liegen, ist dieses Paar weniger liquide und hat in der Regel höhere Spreads als die Major Pairs. Darüber hinaus ist die tschechische Wirtschaft kleiner und kann stärker von lokalen Ereignissen beeinflusst werden, was zu größeren Preisbewegungen führen kann.

Wie liest man ein Währungspaar?

Ein Währungspaar besteht aus einer Basiswährung und einer Kurswährung.

💡Die Basiswährung ist die Währung, die du kaufst oder verkaufst, während die Kurswährung der Preis der Basiswährung ist.

Der Bid-Preis ist der Preis, den du erhältst, wenn du die Basiswährung verkaufst, und der Ask-Preis ist der Preis, den du zahlst, wenn du die Basiswährung kaufst. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Bid- und dem Ask-Preis bzw. Geldkurs und Briefkurs.

Trading Strategien für den Handel mit den besten Währungspaare

Es gibt verschiedene Strategien, die du beim Traden der besten Währungspaare anwenden kannst. Dazu gehören Trendfolge-Strategien, Gegentrend-Strategien, Range Trading und Scalping.

Forex Newstrading Trading Strategie – Einfach für Beginner – Mario Kofler

Vor- und Nachteile der verschiedenen Trading Strategien für die besten Währungspaare

StrategieVorteileNachteile
TrendfolgeEinfach zu verstehen und anzuwendenErfordert Geduld und Disziplin
GegentrendKann hohe Gewinne erzielenHöheres Risiko und erfordert Erfahrung
Range TradingFunktioniert gut in stabilen MärktenNicht effektiv in volatilen Märkten
ScalpingSchnelle Gewinne, geringes Risiko pro TradeErfordert viel Zeit und Aufmerksamkeit

Technische Analyse der besten Währungspaare

Die technische Analyse ist ein wichtiger Aspekt beim Traden der besten Währungspaare. Sie beinhaltet die Verwendung von Indikatoren und Chartmustern, um zukünftige Preisbewegungen vorherzusagen.

Kuchendiagramm der verschiedenen Arten der Marktanalyse im CFD Handel
Dieses Kuchendiagramm stellt die verschiedenen Arten der Marktanalyse im CFD Handel dar. Technische Analyse ist deutlich verbreiteter als Fundamentale Analyse.

Fundamentale Analyse der besten Währungspaare

Die fundamentale Analyse bezieht sich auf die Bewertung von Währungspaaren basierend auf wirtschaftlichen Indikatoren und politischen Ereignissen. Sie kann helfen, langfristige Trends zu identifizieren und zu verstehen, warum bestimmte Preisbewegungen stattfinden.

Psychologische Faktoren beim Traden der besten Währungspaare

Emotionsmanagement ist ein wichtiger Aspekt beim Traden. Es ist wichtig, Overtrading zu vermeiden und immer einen klaren Kopf zu bewahren, unabhängig davon, ob du gerade einen Gewinn oder einen Verlust gemacht hast.

Risikomanagement für die besten Währungspaare#

Grafik zeigt die Top 5 Risikomanagement-Tipps für das Traden der besten Währungspaare
Grafik stellt die Top 5 Risikomanagement-Tipps für den Handel mit den besten Währungspaaren farblich dar. Jeder Tipp hat eine gleich hohe Bedeutung und sollte beim Traden berücksichtigt werden.

Risikomanagement ist ein weiterer wichtiger Aspekt beim Traden der besten Währungspaare. Es beinhaltet die Verwendung von Hebeln, Stop-Loss und Take-Profit, sowie ein gutes Money Management.

Liste: Top 5 Risikomanagement-Tipps für die besten Währungspaare

  1. Verwende immer einen Stop-Loss.
  2. Setze nie mehr als 1-2% deines Kapitals auf einen einzelnen Trade.
  3. Verwende einen Hebel, der zu deinem Risikoprofil passt.
  4. Vermeide Overtrading.
  5. Halte dich immer an deinen Trading-Plan.

Software und Tools für das Traden der besten Währungspaare

Es gibt verschiedene Software- und Tool-Optionen, die dir beim Traden der besten Währungspaare helfen können. Dazu gehören Trading-Plattformen und Analyse-Tools wie Myfxbook.

MetaTrader 5 - EURUSD - M5 Candlestick Chart
MetaTrader 5 – EURUSD – M5 Candlestick Chart

Steuern und Gebühren beim Traden der besten Währungspaare

Beim Traden der besten Währungspaare musst du auch Steuern und Gebühren berücksichtigen. Es ist wichtig, diese Kosten in deinen Trading-Plan einzubeziehen und nach Möglichkeiten zur Steueroptimierung zu suchen.

Forex Paare – Spitznamen

Im Forex-Handel haben die Währungspaare oft Spitznamen, die von Händlern und Marktteilnehmern aus Gründen der Bequemlichkeit und aus historischen Gründen verwendet werden.

Spitznamen Währungspaare: KIWI Neuseeland Dollar – USD FIBRE Euro - US Dollar SWISSIE USD - schweizer Franken CHUNNEL Euro – Britisches Pfund GOPHER USD – japanischer Yen AUSSIE Australischer Dollar – USD GUPPY Britisches Pfund – Yen CABLE Britisches Pfund – USD LOONIE USD – kanadischer Dollar KIWI Neuseeland Dollar – USD BARNIE USD – Russischer Rubel EUPPY Euro – japanischer Yen

Hier sind einige der gebräuchlichsten Spitznamen für die wichtigsten Forex-Paare:

WährungspaarSpitzname
EUR/USD (Euro und US-Dollar)„Fiber“
USD/JPY (US-Dollar und Japanischer Yen)„Gopher“ oder „Ninja“
GBP/USD (Britisches Pfund und US-Dollar)„Cable“
USD/CHF (US-Dollar und Schweizer Franken)„Swissy“
AUD/USD (Australischer Dollar und US-Dollar)„Aussie“
USD/CAD (US-Dollar und Kanadischer Dollar)„Loonie“
NZD/USD (Neuseeland-Dollar und US-Dollar)„Kiwi“
Majors Spitznamen

Darüber hinaus haben auch einige Cross-Währungspaare Spitznamen:

WährungspaarSpitzname
EUR/GBP„Chunnel“
GBP/JPY„Guppy“ oder „Gopher“
EUR/RUB„Betty“
USD/RUB„Barnie“
Crosses Spitznamen

Diese Spitznamen werden von Händlern und Finanzmedien zur Bequemlichkeit und zur effizienteren Kommunikation verwendet. Das Verständnis dieser Spitznamen kann dir helfen, dich besser auf dem Forex-Markt zurechtzufinden und über Markttrends informiert zu bleiben.

FAQ – Währungspaare traden

Welche Währungspaare sind am besten zu traden?

Die besten Währungspaare zum Traden sind in der Regel die Major Pairs wie EUR/USD, USD/JPY und GBP/USD. Sie sind die liquidesten und haben die geringsten Spreads.

Schlechte Währungspaare traden: Warum man vorsichtig sein sollte

Das Traden von schlechten Währungspaaren kann riskant sein, da sie oft weniger liquide sind und höhere Spreads haben. Es ist wichtig, gründliche Recherchen durchzuführen und ein gutes Risikomanagement zu haben, wenn man diese Paare handelt.

Wie viel Kapital benötige ich?

Das hängt von deinem Risikoprofil und deiner Trading-Strategie ab. Als Faustregel gilt jedoch, dass du nie mehr als 1-2% deines Kapitals auf einen einzelnen Trade setzen solltest.

Fazit

Das Traden der besten Währungspaare kann eine profitable Aktivität sein, wenn man die richtigen Strategien anwendet und ein gutes Risikomanagement hat. Es ist wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben und ständig zu lernen, um erfolgreich zu sein.

Glossar

  • Basiswährung: Die Währung, die du kaufst oder verkaufst.
  • Kurswährung: Der Preis der Basiswährung.
  • Bid-Preis: Der Preis, den du erhältst, wenn du die Basiswährung verkaufst.
  • Ask-Preis: Der Preis, den du zahlst, wenn du die Basiswährung kaufst.
  • Spread: Die Differenz zwischen dem Bid- und dem Ask-Preis.
  • Hebel: Ein Werkzeug, das es dir ermöglicht, größere Positionen zu eröffnen, als dein Kapital normalerweise zulassen würde.
  • Stop-Loss: Ein Auftrag, der dazu dient, deine Verluste zu begrenzen, indem er deine Position automatisch schließt, wenn der Preis ein bestimmtes Niveau erreicht.
  • Take-Profit: Ein Auftrag, der dazu dient, deine Gewinne zu sichern, indem er deine Position automatisch schließt, wenn der Preis ein bestimmtes Niveau erreicht.
  • Overtrading: Das übermäßige Eingehen von Trades, oft als Reaktion auf Verluste oder aus der Gier heraus, mehr Gewinne zu erzielen.

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